Deutschhaus Marianum STUDENTENWOHNHEIM

Weggensteinstraße 10
39100 Bozen

T +39 0471 222 220 
           F +39 0471 195 9 600

 marianum@deutschorden.it

Mo, Mi & Fr: 8.30-12.30 Uhr
           Di & Do: 8.30-12.30 Uhr
           14.00-16.00 Uhr

 

Die Rezeption für den check-in befindet sich im PETER RIGLER Studentenheim, Weggensteinstr. 14, gleich neben dem DEUTSCHHAUS MARIANUM.

Entdecken Sie das Deutschhaus Marianum Studentenwohnheim

 

Das DEUTSCHHAUS MARIANUM ist ein Studentenheim des Deutschen Ordens. Das Heim befindet sich in den Räumen des ehemaligen Hospizes des Deutschen Ordens im Ansitz Weggenstein und bietet Platz für insgesamt 38 Hochschulstudent*innen. 

Das Heim ist ruhig und zentral gelegen. Universität, Konservatorium, Innenstadt und Bahnhof können bequem zu Fuß erreicht werden.

Im DEUTSCHHAUS MARIANUM Studentenwohnheim sind seit 2016 ausschließlich Student*innen untergebracht.

 

 

Zimmer - Ausstattung

Im DEUTSCHHAUS MARIANUM Studentenwohnheim sind die Studierenden in hellen und freundlichen Einzelzimmern untergebracht. Es stehen Einzelzimmer mit Bad/WC zur Verfügung, sowie Einzelzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Zimmer sind voll möbliert und verfügen über: Bett, Matratze, Matratzenschoner, Nachttisch, Kleiderschrank, offener Regalschrank, Schreibtisch, Stuhl, Internet (WIFI), Fernsehanschluss.

Lage

Von den Studierenden besonders geschätzt ist die ruhige, gleichzeitig zentrale Lage, mit dem tollen Ausblick auf die angrenzenden Grünanlagen. Das historische Zentrum von Bozen ist in unmittelbarer Nähe, der Zug- und Busbahnhof nur 7 Minuten entfernt. Die Distanz zur freien Universität Bozen beträgt 1 Kilometer und ist in 12 Minuten zu Fuß erreichbar.

Im folgenden einige Distanzangaben:

Universität Bozen

900 m   12 Minuten

Bahnhof

650 m   7 Minuten 

Konservatorium

850 m   12 Minuten 

Gemeinschaftsräume im Studentenheim

Die zwei großzügig eingerichteten Gemeinschaftsküchen im Heim bieten: moderne Kochfelder, Backofen, Spülbecken, Mikrowelle, Kühlschrankfach für jede/n Studierende/n, Tisch, und Stühle. Die Küchenutensilien (Geschirr, Töpfe usw.) bringt jede/r Bewohner/in selbst mit. Es gibt genügend Schränke, um Geschirr und Lebensmittel zu verstauen.

Den Studierenden steht im Haus ein Aufenthaltsraum mit TV zur Verfügung. Ein kleiner aber feiner Leseraum mit Zugang zur Terrasse, bietet das ideale Ambiente, um sich in Ruhe dem Studium zu widmen oder sich mit anderen Studierenden auszutauschen.

Um den Kopf frei zu bekommen und neue Kontakte zu knüpfen, stehen den Studierenden, gleich nebenan, ein großer Fitnessraum, die Spieleräume (Billard, Tischtennis, Tischfußball, Darts), ein Musikraum, sowie das Volleyballfeld und das Fußballfeld im Freien zur Verfügung

Im Waschraum ist neben modernen Waschmaschinen auch ein Trockner vorhanden. Außerdem gibt es einen Trockenraum. In der monatlichen Miete sind Nebenkosten wie Heizung, Strom, Wasser und ein wöchentlicher Reinigungsdienst enthalten. Das Studentenheim bietet Fahrradabstellplätze, welche zum Teil überdacht sind. Die Internetnutzung (Wifi) ist kostenlos.

Ein Autostellplatz in der Tiefgarage des PETER RIGLER Studentenheims kann von Studenten für € 50,00/Monat angemietet werden, je nach Verfügbarkeit.

Heimplatzvergabe

Die Zuweisung der Heimplätze erfolgt durch das Amt für Hochschulförderung, der Landesabteilung für Bildungsförderung der Autonomen Provinz Bozen.

Anrecht auf einen Heimplatz haben Studierende, welche an einer Hochschuleinrichtung in Südtirol inskribiert sind bzw. in diesem Zusammenhang ein Praktikum absolvieren.

Das Amt für Hochschulförderung kann unter der Telefonnummer +39 0471 412941 oder unter hochschulfoerderung@provinz.bz.it erreicht werden. Nähere Informationen gibt es auf der Website Südtiroler Bürgernetz – Heime für Studierende in Südtirol.

Geschichte

Der Deutsche Orden, dessen Mitglieder sich nach dem ehemaligen deutschen Spital in Jerusalem „Brüder vom Deutschen Haus Sankt Mariens in Jerusalem“ nannten, wurde 1190 in Akkon gegründet, zunächst als Spitalbruderschaft und seit 1198 auch als ritterliche Gemeinschaft zum Schutz der Pilger im Heiligen Land. Der Deutsche Orden kam 1202 nach Bozen, wo ein Hospital und eine Kirche in der Nähe des Eisacks am Fuß des Virglbergs entstanden. Da der Standort immer wieder durch Überflutungen gefährdet war, erwarb der Orden 1392 im Bozner Ortsteil Dorf den niederadeligen Wohnturm Weggenstein. Im Jahr 1400 verlegte der Orden seinen Sitz definitiv an den neuen Standort, der inzwischen zu einer Landkommende innerhalb der Deutschordensballei An der Etsch und im Gebirge erhoben worden war.

1932 wurde mit dem Collegium Marianum ein Schüler- und Studentenheim begründet. Amerikanische Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg beschädigten 1944 die Kirche und Teile der Kommende, insbesondere den Knöringenturm. Anlässlich des 800-Jahr-Jubiläums des Deutschen Ordens wurde der barocke Zustand des Ensembles wiederhergestellt und im wiederaufgebauten Knöringenturm 1991 eine Kapelle geweiht. Vor einigen Jahren wurde das Heim grundlegend renoviert und ist seit 2016 ein Wohnort für Hochschulstudenten.