Schwestern des deutschen ordens
Frau Oberin:
Sr. Erentraud Gruber
Margarethenweg 3
39011 Lana
Deutschordensschwestern
Wir Schwestern vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem, kurz: Deutschordensschwestern, sind eingegliedert in den Deutschen Orden; in den Orden von Brüdern, Schwestern und dem Institut der Familiaren.
Spiritualität
Unser Leben nach den evangelischen Räten, Keuschheit, Armut gemäß dem Evangelium und Gehorsam machen uns frei für den Einsatz im Reich Gottes.
Wie wir leben
Wir sind zum Leben in Gemeinschaft berufen. Das Mutterhaus Lanegg in Lana bildet den Mittelpunkt unserer Gemeinschaft, wo jede Schwester geistige Heimat findet und in Krankheit und Alter liebevoll umsorgt wird. Es werden dort das Leben in Gemeinschaft und das kulturelle Ordenserbe besonders gepflegt. In der gemeinsamen Eucharistiefeier und im Stundengebet am Morgen, am Mittag und am Abend tragen wir die uns anvertrauten Nöte der Menschen und die großen Anliegen der Welt vor Gott.
„Die Freude an Gott ist unsere Kraft“
Wir leben ein einfaches Leben. Der Verzicht auf manches schafft Freiräume für das Wesentliche. In Achtung voreinander und vor dem persönlichen Weg jeder einzelnen Schwester versuchen wir einander Halt und Stütze zu sein im Sinne des Galaterbriefes 6,2 „Einer trage des anderen Last“.
Ordensleitung
Ordensleitung Im Jahr 2025 wurde die bisherige Provinz der Deutschordensschwestern Lana kirchenrechtlich in das "Selbständiges Haus Lanegg" überführt. Die päpstlich anerkannte Kongregation der „Schwestern des Deutschen Hauses St. Mariens in Jerusalem“ ist in den Orden der Brüder vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem inkorporiert und untersteht in ihrer Gesamtstruktur der obersten Leitung des Hochmeisters. Am 1. März 2025 wurde Sr. Erentraud Gruber OT vom Hochmeister zur Oberin des Selbständigen Hauses Lanegg für eine Amtszeit von drei Jahren ernannt. Ebenso wurde Sr. Consolata Mair OT zu ihrer Stellvertreterin und Rätin bestellt.